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ich bin drinnen, wie draussen.

manchmal bin ich ganz bei mir, manchmal bin ich total ausser mir.

ich bewahre mein geheimnis tief in mir und such es gleichzeitig in dir.

ich schaue in mein inneres und mein inneres schaut nach draussen.

ich überwinde meine grenzen und grenze mich gleichzeitig ab.

ich lasse mich ein, aber ich lass nicht alles hinein.

ich bin allein und auch mit allen eins.

ich bin ein teil von dir und doch gehör ich nur mir.

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electronic print designe als herausforderung

maltherapeutin und pentanalogieberaterin als berufung

 corporate real estate assistant um zu (über)leben

unangepasst – angepasst

neugierig auf das leben mit dem versuch möglichst im jetzt zu leben

animaxima@gmail.com

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8 Kommentare

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  1. Huch! Wie komme ich hier her, wie bin ich hier gelandet?

    Irgendwo bei dem redder da drüben gewesen, wo draufgedrückt und jetzt das. Muss man hier schreiben, oder wie?

    Hübsch bist Du ja, aber das willst Du wohl nicht hören, ‚Brötchen‘ schreibt man mit ‚t‘ und jetzt bist Du wohl endgülig sauer – was ich verstehen würde.

    Wie kann man auch sowas bauen? Ein Blog, das den Besucher zuallererst zum schreiben nötigt?

    Mir gefällt das irgendwie. Was ‚Penatanalogie‘ ist, erklärst Du mal?

    • du bist also tatsächlich bei mir gelandet…. so geht das manchmal. ein klick und es öffnet sich eine andere tür und du bist in einem ganz anderen raum und findest anderes vor als erwartet. bei mir bist du einfach durch diese tür gefallen, warst erstaunt da eine zu finden, die du doch gar nicht kennst, die zwar hübsch ist aber anscheinend mit der rechtschreibung nicht ganz klar kommt… ist es nicht schön durch so eine kleine bewegung, wie einen falschen klick, eine überraschung zu erleben?

      nein, ich bin weder sauer, dass du mich auf einen fehler aufmerksam gemacht hast, noch dass du mich hübsch findest. warum denn auch? und warum würdest du das sogar verstehen? das versteh ich nun wieder nicht.

      darüber dass dieser blog dich zum schreiben genötigt hat und dass es dir aber gleichzeitig irgendwie gefällt, muss ich schmunzel. du darfst gerne weiter schreiben.

      bist du denn auch über meine erste seite hinausgekommen und hast vielleicht sogar noch was von mir gelesen oder hast du gefunden von einer die brötchen falsch schreibt lohne es sich wohl nicht? ich hab mir jedenfalls deinen blog angeschaut und werd mir noch ein bild machen.

      es hat mich gefreut, dass du bei mir (wenn auch ungewollt) gelandet bist.

  2. Du sähest mich hier vor mich hin lächelnd, wenn Du da wärst. Nein, ich habe nicht (noch nicht) irgendwie weitergelesen. Im Moment will ich dieses ‚Larry Laffer Feeling‘ noch ein wenig geniessen. Ist wie ‚Wupus‘ hier. Ein Raum, man tritt ein, hat keine Ahnung und dann geht irgendwas ab. Clevere Idee, denn so machen die Gäste das Programm gleich selber, und Du musst nicht schreiben, was für uns Blogger ja bekanntlich eine Pein ist.

    Du hast ‚Twitter mit unbegrenzter Zeichenzahl‘ erfunden! :-))

    Natürlich werde ich lesen hier, nicht nur auf der Titelseite. Erwarte aber ja nicht, dass ich Dir jemals schreiben werde, wenn ich Dich mit ‚animaxima‘ anreden mussdarfsoll. Ich will den richtigen Namen und wenn möglich die Handynummer. 🙂

    Verrückt, sowas. Aber nicht schlecht. Ist sicher etwas, das mich positiv schwingend an einen ansonsten nicht speziell tollen Tag erinnern wird.

  3. ach ihr turteltäubchen 🙂 (wieder was für mein karma getan und ray auf diesen blog gelockt)

  4. Der Journi hat – wie die meisten seiner Gattung – eine Latte raus.

    Und sowieso, was kann ich dafür, dass ich auf Frauen mit Sonnenbrillen stehe? :-))

  5. was für ein statement! – bin noch ganz weg !!

    so guet…

  6. nach dem Lesen deines Blogs, hat sich meine anfängliche Euphorie jetzt irgendwie in Melancholie verwandelt. Das nenne ich mal Schreibtalent…

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