frühlingslust

frühlingslust in der luft, in den herzen wie im blut

blut in wallung schürt die liebesglut, tut uns gut

gut weil amor ist erwacht und trifft mit seinem pfeil

pfeil mitten ins herz ohne schmerz und ohne wunde

wunde aus vergangenen zeiten zugedeckt mit blüten

blüten die unser geheimnis hüten

6 Kommentare

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  1. Ist das von Dir? Das ist keine Falle oder? Keine Kamera?

    Ich riskier’s:

    Das Gedicht gefällt mir überhaupt nicht. Nein, ich bin zu diplomatisch. Es ist ganz schlimm schlecht grässlich, in meiner Auffassung.

    So. Jetzt habe ich’s mir u.U. mit Dir verdorben.

    Ich hoffe bloss, dass ich hier nicht verletze. Das wäre nicht was ich wollte.

    Darf ich frech sein und das umschreiben? Wenn man schon eine Lippe riskiert, sollte man ja dann wenigstens mit was Konkretem rüberkommen…

    Meine Version von dem Gedicht:

    es wird wärmer, endlich
    der winter geht
    was kühl war
    auch für uns
    auf der haut
    in dem zwischen uns
    wir den frühling erleben
    wie immer
    die wir wissen, dass die zeit verflossen
    vergangen
    vergessen ist

    Na ja. Poet bin ich auch nicht, aber meins tut bei Amalgamplomben nicht so weh. Vonwegen „Liebesglut“ und so.

    Super. Jetzt habe ich mich bei Dir als überheblicher Ar…. etabliert. Einer gemeinsamen Zukunft als Mann und Frau steht also nichts mehr im Wege. 😉

  2. ich musste laut lachen… ja als überheblicher ar… hast du dich tatsächlich bei mir schon fast etabliert. ein besser wisser, ein besser könner… ein mister perfect? ich glaube du willst es sogar absichtlich mit mir verderben, jedenfalls trägst du viel dazu bei.
    aber nein, du hast es nicht verdorben. so schnell verdirbt man es nicht mit mir. du darfst doch denken was immer du willst und kommentare darf man bei mir abgeben. es interessiert mich sogar was du denkst und ich weiss, dass du nicht verletzen willst, sondern einfach ehrlich sagen willst was deine meinung ist. das ist dein recht wie meins auch.

  3. Ehrlich, war mir nicht ‚gschmuch‘ heute, den ganzen Tag nicht, wegen dem. Ich sollte mir abgewöhnen, im Zustand der innerlichen Agitation (plus zwei Glas Vino, gebe ich zu) irgendwelchen Schrott von mir zu geben.

    Wobei, das Gedicht war nicht mal übel, habe mir erlaubt, es bei mir zu bloggen. 😉

    Sorry. Gib ‚ mir noch eine Chance, bitte.

  4. Nachtrag: ‚…grosse Glas…‘ wäre präziser gewesen.

    😉

  5. man(n) hat bei mir immer mehr als nur eine chance 🙂

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